Spitzenkräfte-Panel

Die F.A.Z. ist an der Spitze eine Klasse für sich

Die F.A.Z. ist an der Spitze der Gesellschaft das wohl bedeutendste Printmedium. Das ist das Ergebnis des Capital-F.A.Z.-Spitzenkräfte-Panels. Es wird seit 1987 vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Die Studie befragt telefonisch echte Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Damit ist das Spitzenkräfte-Panel neben der F.A.Z. Elite-Studie eine der exklusivsten Umfragen hierzulande. Sie bieten einen tatsächlichen Einblick in das Denken einer ebenso bedeutenden wie ansonsten selten zu erreichenden Klientel.

Gefragt, welche Zeitungen oder Zeitschriften sie regelmäßig oder ziemlich oft lesen, um sich über das aktuelle Geschehen zu informieren, nennen 59 Prozent die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Auf Rang zwei und drei folgen mit deutlichem Abstand der Spiegel und das Handelsblatt mit 46 Prozent bzw. 41 Prozent. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung erreicht mit 15 Prozent einen guten achten Platz.

Quelle: Capital-F.A.Z.-Spitzenkräfte-Panel, Juni/Juli 2017, Institut für Demoskopie Allensbach

Die F.A.Z. steht für herausragenden Qualitätsjournalismus

Spitzenkräfte – wie Vorstände und Geschäftsführer, Parlamentspräsidenten und Minister, Vorsitzende und Präsidenten von Bundes- und Landesbehörden – schätzen die F.A.Z. vor allem wegen ihrer hohen redaktionellen Qualität: 70 Prozent von ihnen sagen, die F.A.Z. biete in ihren Augen anspruchsvollen Journalismus. Auf Platz zwei folgt hier mit klarem Abstand die Süddeutsche Zeitung mit 51 Prozent.

Die Befragten schätzen darüber hinaus die Unabhängigkeit der F.A.Z. und halten ihren Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung für besonders hoch. Zudem sind F.A.Z. und F.A.S. vielen der Befragten besonders sympathisch. Die Zusammenfassung der Ergebnisse des Spitzenkräfte-Panels bieten detaillierte Informationen hierzu.

 

 

Untersuchungsanlage
Spitzenkräfte-Panel Juni/Juli 2017

Im Auftrag von Capital und F.A.Z.

Durchführung:
Institut für Demoskopie Allensbach

Grundgesamtheit:
Entscheider-Elite, Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung

Fallzahlbasis:
521 Fälle, Auswahl durch statistisches Zufallsverfahren

Detaillierte Informationen finden sich im Factsheet "Spitzenkräfte-Panel 2017".

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