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An der Spitze die Nr. 1

Die Frankfurter Allgemeine ist an der Spitze der Gesellschaft die wichtigste Medienmarke. Ihre Bedeutung ist laut dem Elite-Panel des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) in der Corona-Krise noch einmal gewachsen.

Die Studie befragt telefonisch echte Führungsspitzen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Damit ist das Elite-Panel eine der exklusivsten Umfragen hierzulande. Gefragt, welche Zeitungen oder Zeitschriften sie regelmäßig oder ziemlich oft lesen, um sich über das aktuelle Geschehen zu informieren, nennen rund 62 Prozent die Titel der Frankfurter Allgemeinen. Auf Rang zwei und drei folgen mit deutlichem Abstand der Spiegel und das Handelsblatt mit rund 44 Prozent bzw. 43 Prozent.

Besonders spannend in der Corona-Krise: Das Elite-Panel bietet den tatsächlichen Einblick in die Haltung einer ebenso bedeutenden wie ansonsten selten zu erreichenden Klientel, die wichtige Entscheidungen selbst trifft oder mit tragen muss. Gerade in Krisensituationen kommt es darauf an, was die Befragten in Spitzenpositionen denken, wie sie sich informieren und tatsächlich handeln. In die diesjährigen Befragung hat das IfD deshalb auch Fragen zur Corona-Pandemie mit aufgenommen.

Ein Ergebnis: Die Frankfurter Allgemeine ist besonders wertvoll. Unter allen in der Studie erhobenen Printmedien stimmten fast 30 Prozent der Befragten dieser Aussage zu, gefolgt vom Spiegel mit rund 12 Prozent. Wie die Elite das Regierungshandeln in der Krise bewertet und die Folgen für die Wirtschaft einschätzt, lesen Sie in diesem F.A.Z.-Artikel.

Das Team von F.A.Z. Media Solutions entwickelt für Sie gerne individuelle Kommunikationslösungen, mit denen Sie die Spitze der Gesellschaft zielgenau erreichen. Spannende Beispiele hierfür finden Sie in der F.A.Z. Politik-Edition.

Elite-Panel Juni/Juli 2020

Durchführung:
Institut für Demoskopie Allensbach
Grundgesamtheit:
Entscheider-Elite, Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung
Fallzahlbasis:
523 Fälle, Auswahl durch statistisches Zufallsverfahren; befragt wurden 356 Wirtschaftsspitzen, darunter fast 100 Vorstände großer Konzerne, 121 Politiker aus Bundes- und Landeskabinetten und Fraktionen sowie 46 hohe Verwaltungsbeamte