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F.A.Z.: Leitmedium der Leistungsträger

Die Frankfurter Allgemeine ist an der Spitze der Gesellschaft eine der wohl bedeutendsten Medienmarken. Das ist das Ergebnis des Capital-F.A.Z.-Spitzenkräfte-Panels. Es wird seit 1987 vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Die Studie befragt telefonisch echte Führungsspitzen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

Damit ist das Spitzenkräfte-Panel eine der exklusivsten Umfragen hierzulande. Es bietet einen tatsächlichen Einblick in das Denken einer ebenso bedeutenden wie ansonsten selten zu erreichenden Klientel.

Gefragt, welche Zeitungen oder Zeitschriften sie regelmäßig oder ziemlich oft lesen, um sich über das aktuelle Geschehen zu informieren, nennen 60 Prozent die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Auf Rang zwei und drei folgen mit deutlichem Abstand der Spiegel und das Handelsblatt mit 42 Prozent bzw. 41 Prozent. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung erreicht mit 11 Prozent einen guten achten Platz.

Die F.A.Z. steht für herausragenden Qualitätsjournalismus

Spitzenkräfte – wie Vorstände und Geschäftsführer, Parlamentspräsidenten und Minister, Vorsitzende und Präsidenten von Bundes- und Landesbehörden – schätzen die F.A.Z. vor allem wegen ihrer hohen redaktionellen Qualität: 80 Prozent von ihnen sagen, die F.A.Z. biete in ihren Augen anspruchsvollen Journalismus. Auf Platz zwei folgt hier mit klarem Abstand die Süddeutsche Zeitung mit 44 Prozent.

Die Befragten schätzen darüber hinaus die Unabhängigkeit der F.A.Z. und halten ihren Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung für besonders hoch. Zudem sind F.A.Z. und F.A.S. vielen der Befragten besonders sympathisch. Die Zusammenfassung der Ergebnisse des Spitzenkräfte-Panels bietet detaillierte Informationen hierzu.

Spitzenkräfte-Panel Oktober/November 2019

Im Auftrag von Capital und F.A.Z.
Durchführung:
Institut für Demoskopie Allensbach
Grundgesamtheit:
Entscheider-Elite, Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung
Fallzahlbasis:
484 Fälle, Auswahl durch statistisches Zufallsverfahren